Das Gemälde von Ida Bischoff zeigt zwei junge Frauen in zarten Pastelltönen.
Die beiden sind Zwillingschwestern, die im Mutterleib getrennt wurden und nur Ida auf die Welt kam. Ida hat ihre Augen fest verschlossen, als würde sie sich vor dem Schmerz verschließen und etwas nicht sehen wollen. Sie scheint sich in sich selbst zurückgezogen zu haben und sich vor der Welt zu schützen.
Im Gegensatz dazu schaut Frida, die andere Zwillingsschwester, erstaunt ins Universum und scheint ganz fasziniert und gespannt zu sein, was sie erwartet. Sie lässt ihre Augen offen und betrachtet die Welt mit kindlicher Neugierde und Hoffnung. Die zarten Pastelltöne des Gemäldes unterstreichen die sanfte und empfindsame Natur der beiden Zwillinge und erzeugen eine gewisse Atmosphäre der Verletzlichkeit und der Hoffnung. Durch die Darstellung der beiden Schwestern wird deutlich, wie eng miteinander verbunden Zwillinge sein können und wie schwierig es ist, sich von dieser engen Verbindung zu lösen.

 

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